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Der Steigflug über den Wolken hält an: Flugpreise in Deutschland auf hohem Niveau |
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Insgesamt weiterhin leichter Anstieg bei den Tarifen · Geschäftsreisende nach Nordamerika müssen deutlich tiefer in die Tasche greifen
Frankfurt, 15. Mai 2002: Besonders deutsche Geschäftsreisende müssen für ihre Flugreisen nach wie vor Preiserhöhungen in Kauf nehmen: So stiegen die Business Class Tarife von Deutschland nach Nordamerika entgegen dem allgemeinen Trend im Quartalsvergleich um satte 6,8 %. Das führte im Jahresvergleich zu einem Anstieg von 16,8 %. Neben Preissteigerungen wirkten sich dabei auch die Kapazitätsanpassungen der Fluggesellschaften aus. Auch wer in der Economy Class reist, muss mehr bezahlen: Hier erhöhten sich die Tarife nach Nordamerika im Quartalsvergleich um 5,7 %. Diese Entwicklungen gehen aus der aktuellen Ausgabe des American Express European Corporate Travel Index (Quartal 1/2002) hervor.
Insgesamt sind auf den transatlantischen Strecken die durchschnittlichen Tarife aufgrund saisonaler Reiseaktivitäten gestiegen – wenn auch wesentlich langsamer als noch im vorangegangenen Quartal. Die Tarife nach Nordamerika stiegen im Schnitt um 1,9 % in der Economy Class, 2,8 % in der Business Class und 1,1 % in der First Class. Dagegen lagen die Preisanstiege im letzten Quartal bei 2,1 %, 3,4 % bzw. 4,6 %. Auch die europäischen Flugtarife zu weltweiten Zielen erhöhten sich im letzten Quartal leicht. Die durchschnittlichen Tarife zu allen Destinationen kletterten im Quartalsvergleich in der Economy Class um 0,4 %, in der Business Class um 0,6 % und in der First Class um 1 %.
Zahlen spiegeln nur die Oberfläche der Entwicklungen wider
Zu den allgemeinen Entwicklungen der Flugtarife erläutert Kaveh Atrak, General Manager & Vice President Corporate Travel bei American Express: „In Europa reagieren die verschiedenen Märkte auf die neuen Rahmenbedingungen im Reiseverkehr. So werden günstige Promotiontarife angeboten, Tarife gestrichen, neue Flugkategorien eingeführt und Strecken überarbeitet. Dabei gehen die Fluggesellschaften derzeit von verschiedenen Ansätzen aus, um der Komplexität des Marktes Herr zu werden. Dabei spiegeln die Zahlen dies nur verdeckt wider.“
„Nachdem die Tarife nach Nordamerika im letzten Quartal in die Höhe geschnellt waren, pendeln sie sich jetzt langsam wieder ein. Da die Reisenden allmählich wieder Vertrauen in Flugreisen gewinnen und die Zahl der Flüge zunimmt, passen die Fluggesellschaften ihre Kapazitäten auf bestimmten Strecken an. Dennoch haben die Unsicherheiten im Markt den Preisanstieg in ganz Europa in Grenzen gehalten“, erläutert Atrak.
„Der Markt zeigt sich optimistisch für eine Erholung in der zweiten Jahreshälfte. Die für unseren jährlich erscheinenden Corporate Travel Barometer* befragten Geschäftsreisenden bestätigen, dass das Vertrauen der Reisenden wieder steigt. Fast die Hälfte (46 %) geht davon aus, dass sich die Reiseindustrie in den kommenden sechs Monaten erholen wird“, so Atrak weiter.
Neue Reise-Möglichkeiten für Kurzreisen
In Zeiten einer wirtschaftlichen Flaute halten Unternehmen Ausschau nach Alternativen zu den bewährten Reisemodellen. Die Leistungsträger im Reisebereich haben darauf reagiert, so dass die Möglichkeiten für Geschäftsreisen innerhalb Europas groß sind wie nie zuvor. Dabei spielten die Billig-Fluggesellschaften eine wichtige Rolle. In Belgien beispielsweise sind auch dadurch die Economy Class Tarife für Kurzstrecken im letzten Quartal um 13,7 % zurückgegangen.
„Da Unternehmen ihre Mitarbeiter dazu anhalten, Reiseausgaben zu reduzieren, wird jetzt das Reisen in Europa auf Kurzstrecken in der Business Class neu überdacht. Obwohl die jüngsten Tarifkürzungen als Erfolg des Modells der Billig-Fluggesellschaften angepriesen wurden, ist für Geschäftsreisen nicht nur der Kostenfaktor entscheidend. Gerade bei Kurzstrecken sind Flexibilität und Nähe entscheidend. Sie erlauben den Geschäftsreisenden eine effektive Arbeitsweise“, betont Atrak. „Auf Fernreisen gleichen verschiedene Faktoren die geringeren Kosten der Billig-Fluggesellschaften aus – zum Beispiel Komfort und Annehmlichkeiten.“
Der finanzielle Druck wirkt sich bei den Geschäftsreisenden auch dahingehend aus, dass sie sich mehr und mehr für Bahnfahrten als Ersatz oder Ergänzung zur Flugreise entscheiden. Der Trend zu neuen kombinierten Reisemöglichkeiten für Geschäftsreisen verstärkt sich mehr und mehr. KLM (und Northwest) bieten über eine Vereinbarung mit der französischen Bahngesellschaft SNCF sowohl Flug- als auch Bahntickets an. Dadurch kann der Reisende die Fahrt innerhalb Frankreichs mit der Bahn fortsetzen. Ähnlich Angebote gibt es bereits von Air France und Lufthansa in Deutschland.
Vergleich zwischen Bahn- und Flugtarifen für verschiedene Strecken in Europa im 1. Quartal 2002 (in Euro)
| |
Bahn |
Flug |
| |
1. Klasse |
2. Klasse |
Business |
Economy |
| Frankfurt - München |
215 |
144 |
399 |
375 |
| Köln - Paris |
237 |
162 |
614 |
572 |
| Paris - Lyon |
179 |
114 |
n/a |
335 |
| Paris - Marseille |
211 |
154 |
n/a |
350 |
| Paris - Bordeaux |
169 |
112 |
n/a |
332 |
| Paris - London |
535 |
415 |
561 |
392 |
| Paris - Brüssel |
196 |
113 |
451 |
396 |
| Paris - Amsterdam |
264 |
151 |
614 |
550 |
| Mailand - Rom |
134 |
92 |
n/a |
255 |
| Mailand - Zürich |
133 |
80 |
608 |
580 |
| Mailand - Genf |
144 |
88 |
603 |
597 |
| Barcelona - Madrid |
89 |
66 |
n/a |
188 |
| Stockholm - Oslo |
189 |
110 |
570 |
n/a |
| Stockholm - Göteborg |
242 |
204 |
365 |
253 |
| London - Edinburgh |
402 |
133 |
433 |
311 |
| London - Paris |
635 |
479 |
682 |
374 |
| London - Brüssel |
635 |
479 |
717 |
421 |
Entwicklung der Tarife in verschiedenen europäischen Ländern
Flugkosten nach New York im Vergleich (in Euro)
| |
Economy Class |
Business Class |
| |
Q1 2000 |
Q1 2001 |
Q1 2002 |
Q1 2000 |
Q1 2001 |
Q1 2002 |
| Abflug von |
|
|
|
|
|
|
| Frankfurt |
2.153 |
2.372 |
2.615 |
3.026 |
3.386 |
3.890 |
| London |
1.702 |
1.922 |
1.934 |
5.056 |
6.044 |
6.174 |
| Paris |
1.544 |
1.500 |
1.552 |
4.457 |
4.757 |
4.753 |
| Amsterdam |
1.664 |
1.867 |
1.955 |
3.026 |
3.769 |
4.069 |
| Madrid |
1.236 |
1.155 |
1.710 |
2.915 |
3.627 |
4.004 |
| Mailand |
1.678 |
1.814 |
1.558 |
3.011 |
3.548 |
4.221 |
Die europäischen Märkte zeigen bei den Flugtarifen eine unterschiedliche Entwicklung, wobei die durchschnittlichen Tarife über einzelne Marktbewegungen hinwegtäuschen:
Deutschland – Die Business Class Tarife von Deutschland nach Nordamerika widersetzten sich im Quartalsvergleich dem europäischen Trend – sie stiegen mit 6,8 % mehr als doppelt so stark wie die durchschnittliche Wachstumsrate. Ebenso lag die Erhöhung der Business Class Tarife im Jahresvergleich mit 16,8 % wesentlich höher als der europäische Durchschnitt von 10,9 %. Ein Anstieg der Tarife und Kapazitätsänderungen führten im Quartalsvergleich zu einer Verteuerung der Economy Class Tarife nach Nordamerika um 5,7 %.
Belgien – Tarife von Belgien aus sind aufgrund der Veränderungen bei den Kapazitäten und der Tarifstruktur unbeständig geblieben. Der Grund dafür ist der Wegfall von Sabena. Alle Business Class Tarife sind gestiegen – sowohl im Quartals- als auch im Jahresvergleich. Die höchste Teuerung gab es mit 24,8 % im letzten Quartal bei Flügen nach Nordamerika.
Frankreich – Die Tarife für Geschäftsreisen ab Frankreich waren im letzten Quartal stabil. Die Freizeittarife zu westeuropäischen Zielen dagegen stiegen um 8,8 % im Quartalsvergleich an. Dies ist mit der Einführung von besonderen Promotionstarifen auf Strecken nach Deutschland zu begründen. Im letzten Quartal wurden auch die Supersonic Tarife für Flüge nach Nordamerika wieder eingeführt.
Italien – Während in Italien die First Class Tarife nach Nordamerika im Jahresvergleich stark gestiegen sind (15,5 %), verteuerten sich die Business Class Tarife mit einer Steigerung von 7,3 % weniger stark als der europäische Durchschnitt. Die Restricted Business Class Tarife sind ebenso wie die Economy Class Tarife ab Italien aufgrund attraktiver Promotiontarifen zweistellig gesunken.
Niederlande – Die Tarife sind insgesamt stabil geblieben – mit Ausnahme der First Class Tarife, die im Quartalsvergleich um 4,3 % gestiegen sind. Das macht im Jahresvergleich eine Teuerung von satten 28,2 %.
Schweden – Alle Tarife ab Schweden sind gestiegen – bis auf die Economy Class. Hier reduzierten sich die Flugpreise um 1,1 % im Quartalsvergleich. Economy Class Tarife nach Osteuropa stiegen im Quartalsvergleich durch den Wegfall von Tarifen in dem Quartal sogar um 16,6 %.
Spanien – In Spanien verteuerten sich die Tarife in allen Kategorien. Im Jahresvergleich mussten für Business Class Tarife zu westeuropäischen Zielen 12,6 % mehr gezahlt werden (nach einem Anstieg um 2 % im Quartalsvergleich). Auch die Economy Class Tarife nach Nordamerika stiegen im Quartalsvergleich mit 45,9 % erheblich an. Dies ist auf den Wegfall von günstigen Promotiontarifen zurückzuführen.
Durchschnittliche Tarifveränderungen für Flüge von einzelnen europäischen Län-dern aus – Vergleich zwischen dem 4. Quartal 2001 und dem 1. Quartal 2002 (in %)
| Von |
Nach |
Freizeittarife |
Economy |
Restricted Business |
Business |
Restricted First |
First |
| Durchschnitt |
Nordamerika |
2,3 |
1,9 |
0,9 |
2,8 |
-0,6 |
1,1 |
| |
Westeuropa |
-0,3 |
0,4 |
-0,3 |
0,2 |
- |
- |
| Deutschland |
Nordamerika |
5,6 |
5,7 |
5,1 |
6,8 |
0,0 |
3,3 |
| |
Westeuropa |
2,0 |
-0,2 |
-0,6 |
0,2 |
- |
- |
| Belgien |
Nordamerika |
3,2 |
-0,2 |
- |
24,8 |
- |
4,8 |
| |
Westeuropa |
-2,0 |
-13,7 |
-4,6 |
5,4 |
- |
- |
| Frankreich |
Nordamerika |
-1,0 |
0,8 |
- |
0,2 |
- |
-0,4 |
| |
Westeuropa |
-8,8 |
-0,2 |
0,5 |
0,3 |
- |
- |
| Großbritannien |
Nordamerika |
-0,3 |
-0,2 |
0,4 |
0,7 |
0,0 |
0,6 |
| |
Westeuropa |
-2,7 |
4,9 |
0,8 |
-0,2 |
- |
- |
| Italien |
Nordamerika |
1,8 |
-15,3 |
-13,4 |
3,3 |
- |
-2,3 |
| |
Westeuropa |
-4,1 |
-0,7 |
4,6 |
1,0 |
- |
- |
| Niederlande |
Nordamerika |
-0,3 |
1,6 |
- |
2,1 |
- |
4,4 |
| |
Westeuropa |
3,1 |
-2,5 |
-1,0 |
-1,2 |
- |
- |
| Schweden |
Nordamerika |
8,4 |
-0,1 |
- |
0,0 |
- |
- |
| |
Westeuropa |
3,2 |
-1,8 |
1,5 |
1,0 |
- |
- |
| Spanien |
Nordamerika |
0,6 |
45,9 |
- |
4,0 |
- |
0,8 |
| |
Westeuropa |
6,6 |
1,7 |
1,2 |
2,0 |
- |
- |
Günstige Städte für geschäftliche Treffen
Die Aufstellung der Kosten pro Reise zeigt Kostenniveau und Preisentwicklung bei Veranstaltungen und Konferenzen in verschiedenen europäischen Städten. Damit erhalten Unternehmen und Geschäftsreisende aussagefähige Vergleichsinformationen für die Gesamtkosten von geschäftlichen Treffen.
Durchschnittliche Kosten pro Reise im europäischen Vergleich im 1. Quartal 2002 (in Euro)*
| Stadt |
Q1 2001 |
Q1 2002 |
% Veränderung |
| Frankfurt |
7.107 |
7.412 |
4,3% |
| London |
Los Angeles |
762 |
826 |
| Paris |
Johannesburg |
1.087 |
1.091 |
| Amsterdam |
Sydney |
1.810 |
1.884 |
| Stockholm |
Prag |
366 |
341 |
| Madrid |
Amserdam |
206 |
209 |
| Rom |
Dublin |
248 |
258 |
| Brüssel |
New York |
486 |
531 |
* Basis: Sieben Personen, die für zwei Tage in diese Stadt reisen, wobei jeweils eine Person aus einer der anderen sechs Städte anreist. Die Analyse umfasst einen Flug in der Business Class, eine Taxifahrt (Hin- und Rückfahrt), eine Übernachtung in einem Mittelklassehotel und ein Abendessen.
Wo die Reise hingeht…
Nach Einschätzung von American Express befindet sich der Markt nach wir vor in einer Phase der Erholung nach dem 11. September 2001. Dabei zeigt der europäische Markt insgesamt eine überraschende Robustheit, wobei die immer noch bestehenden Unsicherheiten in den schwächeren Märkten weiterhin für Unbehagen sorgten. Es ist ein Zustandekommen der Open-Sky Verhandlungen zwischen Großbritannien und den USA zu erwarten; in diesem Quartal wurde eine Vereinbarung zwischen Frankreich und den USA unterzeichnet. Dies wird die Sky Team Allianz stärken.
„Das Ende der Qualiflyer Allianz hat zu Verunsicherungen bei den Geschäftsreisenden geführt und die Position der drei verbleibenden Allianzen gefestigt. Zugleich wuchs die Vielfalt der Tarife durch die Einführung von günstigen Promotiontarifen in verschiedenen Märkten. Insgesamt hat die Komplexität dadurch zugenommen, was die Reiseplanung und das Reisemanagement für Travel Manager zu einer immer wichtigeren Aufgabe macht,“ so Atrak.
„Die Sicherheit ist bei Flugreisen für die Reisenden nach wie vor ein Topthema. Die Fluggesellschaften haben darauf mit Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheitsstandards reagiert. Einige Gesellschaften weisen die dabei entstandenen Mehrkosten sichtbar in den Tarifen aus, andere geben die Kosten offenbar nicht weiter“, fügt Atrak hinzu.
Welche Bedeutung haben firmeninterne Reiserichtlinien?
Das Fehlen von Konsistenz und klaren Ausrichtungen im europäischen Markt hat zusammen mit dem Druck hin zu stärkerer Kostenkontrolle zu einer Verunsicherung der Unternehmen geführt, für die Geschäftsreisen ein entscheidender Faktor für den Geschäftserfolg sind. Unternehmen sind versucht, ihre Reiserichtlinien zu umgehen. Es locken kurzfristige Promotionangebote, welche Preisstrukturen unterbieten, die bereits mit Leistungsträgern vereinbart wurden. Die Frage ist: Machen firmeninterne Reiserichtlinien im derzeitigen Marktumfeld Sinn?
„Die einzige Lösung, mit der Unternehmen bei den heutigen Bedingungen ihren Weg finden, sind sorgfältig vereinbarte Reiserichtlinien“, so Atrak. „Erstens berichten uns Kunden, dass sie aus Sicherheitsgründen für die Einhaltung der Richtlinien plädieren – sie müssen wissen, wo ihre Reisenden sich aufhalten und warum. Zweitens erkennen die Unternehmen, wie sie Reiseausgaben kontrollieren können und bauen Flexibilität für Zeiten wie diese ein. Diese Flexibilität ist zum Teil von dem Bewusstsein gesteuert, dass Technologie – zum Beispiel durch Online-Buchungen – verschiedene Bereiche der Geschäftstätigkeit zur Kosteneinsparung zusammenführen kann. Das heißt: Eine Reiserichtlinie ist ein arbeitendes, lebendes Dokument und keine Restriktion.“
Freizeittarife ab wichtigen europäischen Städten (in Euro)
| |
|
Q1 2001 |
Q1 2002 |
% Veränderung |
| Frankfurt |
New York |
622 |
622 |
0,1 |
| |
Los Angeles |
762 |
826 |
8,4 |
| |
Johannesburg |
1.087 |
1.091 |
0,3 |
| |
Sydney |
1.810 |
1.884 |
4,1 |
| |
Prag |
366 |
341 |
-6,9 |
| |
Amserdam |
206 |
209 |
1,1 |
| |
Dublin |
248 |
258 |
4,1 |
| London |
New York |
486 |
531 |
9,3 |
| |
Los Angeles |
611 |
676 |
10,6 |
| |
Johannesburg |
1.135 |
1.332 |
17,3 |
| |
Sydney |
1.287 |
1.929 |
49,9 |
| |
Prag |
321 |
258 |
-19,7 |
| |
Amsterdam |
157 |
185 |
17,7 |
| |
Dublin |
163 |
175 |
7,5 |
| Paris |
New York |
446 |
599 |
34,5 |
| |
Los Angeles |
605 |
873 |
44,3 |
| |
Johannesburg |
835 |
871 |
4,4 |
| |
Sydney |
1.498 |
1.588 |
6,0 |
| |
Prag |
382 |
413 |
8,3 |
| |
Amsterdam |
218 |
211 |
-3,6 |
| |
Dublin |
194 |
276 |
42,0 |
|
|
|
|
|
|